Röntgen des Bewegungsapparates – schnell und aussagekräftig
Zur Beurteilung von Knochen, Gelenken und Gelenkstellungen nutzen wir moderne Röntgengeräte mit möglichst geringer Strahlenbelastung. So können wir Frakturen, Arthrose, Fehlstellungen oder andere Veränderungen zuverlässig erkennen und die passende Therapie einleiten.
Schnelle Hilfe in akuten Situationen
Bei frischen Verletzungen – etwa nach Stürzen, Sportunfällen oder im Straßenverkehr – ist eine rasche Abklärung wichtig. In vielen Fällen können wir die entscheidende Bildgebung direkt in unserer Praxis durchführen und so schnell entscheiden, ob eine konservative Behandlung ausreicht oder eine weitere Diagnostik (MRT, CT) bzw. stationäre Aufnahme notwendig ist.
Typische Fragen zur Radiologische Diagnostik
- Ist ein Röntgenbild bei meinen Beschwerden wirklich notwendig?
- Wir setzen Röntgen nur ein, wenn es medizinisch begründet ist – z. B. bei Verdacht auf Brüche, Achsabweichungen oder deutliche Arthrose. Bei überwiegend muskulären Beschwerden reicht oft eine klinische Untersuchung oder Ultraschall.
- Wie hoch ist die Strahlenbelastung und gibt es Alternativen?
- Die Strahlendosis moderner Geräte ist gering und wird nach dem ALARA-Prinzip („so niedrig wie möglich“) gewählt. Wo sinnvoll, nutzen wir strahlenfreie Verfahren wie Ultraschall oder veranlassen ein MRT.
- Wann brauche ich zusätzlich ein MRT oder CT?
- Wenn Weichteile (Bänder, Menisken, Bandscheiben) detailliert beurteilt werden müssen oder komplexe Fragestellungen vorliegen, reicht ein Röntgenbild nicht aus. Dann organisieren wir ein MRT oder CT in einem geeigneten Zentrum.
