DXA-Knochendichtemessung zur frühzeitigen Osteoporose-Erkennung
Mit der DXA-Messung bestimmen wir schonend und strahlungsarm Ihre Knochendichte, meist an Lendenwirbelsäule und Hüfte. So können wir beurteilen, ob bereits Osteoporose oder eine Vorstufe vorliegt und wie hoch Ihr persönliches Bruchrisiko ist. Besonders wichtig ist das für Frauen nach den Wechseljahren, ältere Patienten und Menschen mit Risiko¬faktoren.
Individuelle Therapie für stabile Knochen
Anhand der Messergebnisse entwickeln wir ein persönliches Behandlungskonzept: von medikamentöser Therapie über gezielte Ernährungsempfehlungen (Kalzium, Vitamin D) bis hin zu Bewegung, Muskelaufbau und Sturzprophylaxe. Unser Ziel: Knochenbrüche verhindern und Ihre Selbstständigkeit möglichst lange erhalten.
Typische Fragen zur Knochendichtemessung
- Ab wann ist eine Knochendichtemessung sinnvoll?
- Empfohlen wird sie u. a. bei Frauen nach der Menopause, Menschen über 65, bei längerfristiger Kortisontherapie oder bereits aufgetretenen osteoporotischen Brüchen. Wir prüfen gemeinsam Ihre Risikofaktoren und entscheiden, ob der Zeitpunkt passt.
- Wie oft sollte die Knochendichte kontrolliert werden?
- Je nach Ausgangsbefund meist alle 2–3 Jahre. Bei schneller Verschlechterung oder Therapieanpassungen können kürzere Intervalle hilfreich sein. Das legen wir individuell mit Ihnen fest.
- Welche Behandlungsmöglichkeiten habe ich bei Osteoporose?
- Zur Therapie gehören knochenstärkende Medikamente, ausreichend Kalzium und Vitamin D, bewegungs- und kraftorientierte Übungen sowie Maßnahmen zur Sturzvermeidung. Wir kombinieren diese Bausteine zu einem auf Sie zugeschnittenen Konzept.
